18. Mannschaften aus der Steiermark und Slowenien nahmen am 31.05.2017 bei der 17. Auflage des Integra-Cups (Kleinfeld-Fußballturnier für Schulen mit Integrationsklassen) im Franz-Fekete-Stadion in Kapfenberg teil.

 

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Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Kapfenberger Bürgermeister Ing. Manfred Wegscheider.

 

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Interessierte Beobachter, von links: Günter Hönigsberger (Vizepräsident ÖZIV), Mag. Bruno Zinkanell (Abteilungsleiter v. Bundessozialamt Stmk.), Mag. Herbert Sidak (Sportdirektor StBSV)

 

Zur gleichen Zeit fand nur ein paar Meter weiter in der Eishalle der vom Sportbündel organisierte „ Spezial Sports Day“ mit 150 Teilnehmern statt. Dabei ging es nicht ums Toreschießen, sondern darum, an 10 verschiedenen Stationen die eigenen Grenzen zu überwinden.

 

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Während der Veranstaltung hatten die Schüler die Möglichkeit, am Rollodrom den richtigen Umgang mit einem Rollstuhl zu lernen.

 

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Die Triker Freunde Steiermark luden jedes Kind auf ihren Trikes ein eine Runde mit Ihnen zu drehen.

 

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Gratulation den SpielerInnen und auch den Veranstaltern, die ein tolles Fußball und Sportfest organisierten.

 Bericht und Fotos:  Herbert Sidak

 

 

25.Mai - Einzelzeitfahren – Tagesbestzeit

Begonnen hat die Paracyclingtour etwas unglücklich. Da ich mich in der Ausschreibung zum Zeitfahren an das Höhenprofil gehalten habe, dieses aber falsch war und ich dazu noch, wie immer, auf der Rolle mein Aufwärmprogramm absolvierte, war ich sehr überrascht, als mein vermuteter Startort sich als ein Wendepunkt herausstellte.

Deswegen bin ich 3min15sec zu spät zum Start gekommen und die Zeit lief!

Auf den 12,2Km konnte ich 47km/h im Schnitt fahren und ein sehr gutes Rennen abliefern. Ich hätte mit 1min15sec Vorsprung gewonnen, aber so hatte ich eben 2min Rückstand in der Gesamtwertung.

26.Mai - Straßenrennen – Salzburgring - Platz 1

Wegen dem Rückstand in der Gesamtwertung habe ich vom Start weg voll attackiert und konnte mich in Runde 2 endgültig von allen anderen Athleten absetzen. Ich bin das Rennen bis zum Schluss auf Anschlag durchfahren und hatte so am Ende sehr erfreuliche 3min Vorsprung. Damit war das Missgeschick vom Vortag wieder korrigiert.

27.Mai – Straßenrennen – Lengau – Platz1

Die erste Stunde sind wir in einer 4 Mann Spitzengruppe gefahren (Alexander Gritsch - Klasse H4, Walter Ablinger - Klasse H3, Heinz Frei - Klasse H3). Danach habe ich mich zusammen mit Alexander Gritsch absetzen können und habe mehrmals versucht auch ihn los zu werden. Aber den Gefallen hat er mir nicht getan. Deswegen lief es auf einen Zielsprint hinaus. Vernünftigerweise habe ich ihm da die vordere Position überlassen und konnte ihn auf den letzten 200Metern überholen.

28.Mai – Straßenrennen – Schwanenstadt – Platz1

Die ersten Runden waren wir wieder in der 4 Manngruppe des Vortages unterwegs. Da ich mich aber sehr gut gefühlt habe, entschied ich mich schon sehr früh zu attackieren und konnte mich nach einem Viertel des Rennens absetzen. Die harten Anstiege sind mir entgegengekommen und so konnte ich das Rennen sehr gut kontrollieren und es ins Ziel bringen. Damit konnte ich auch meinen Staatsmeistertitel zum wiederholten Mal verteidigen.

Es war wieder eine sehr lässige, wettermäßig traumhafte, „Paracyclingtour“, mit einigen sehr harten Rennen. Die letzten beiden Jahre hat mich Rafal Wilk (Pol) in die Schranken gewiesen, da er heuer leider nicht da war, konnte ich den Sieg einfahren. Schön, aber trotzdem wäre es schön nächstes Jahr wieder mehr Top-Athleten meiner Kategorie, abgesehen von Alexander Gritsch und mir, am Start zu sehen.

Kommendes Wochenende seht die Paratriathlon Staatsmeisterschaft auf dem Programm, etwas Abwechslung.

 

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Bericht und Foto von Tigger Tom

 

 

Am 20. Mai 2017 fand in Graz das 20. Internationale Torballturnier für blinde und schwerst sehbehinderte Damen und Herren in drei Sporthallen der Klusemannschule statt. Das perfekt organisierte Turnier zählte auch dank der zahlreichen freiwilligen Helfer wie schon in den vergangenen Jahren wieder zu den Höhepunkten im europäischen Torballsport.

Die Grazer Gemeinderätin Marion Kreiner, ehemalige Snowboard-Weltmeisterin und Olympia-Medaillengewinnerin, begrüßte in Vertretung des Bürgermeisters Mag. Siegfried Nagl die 6 Damen- und 14 Herrenteams aus 6 Nationen und eröffnete das Turnier.

Das Grazer Damenteam, bestehend aus Sarah Gaicher, Karin Pfatschbacher und Martha Verboschek, bot dabei eine hervorragende Leistung und erzielte auch die meisten Tore. Das Finale in dem stark besetzten Damenturnier verfehlten die Grazerinnen nur knapp.

Im Damenfinale konnte sich das Team BSS Tirol mit einem 3:1-Erfolg gegen die Damen aus Nizza (F) durchsetzen. Hinter den drittplatzierten Grazerinnen reihten sich das Damenteam vom BSV Langenhagen (D) auf dem 4. Platz, die Damen von Waasland (B) auf Rang 5 und das Team des SV Stuttgart-Hofeld (D) auf dem 6. Tabellenplatz.

Das hochkarätig besetzte Herrenturnier mit mehreren Welt- und Europacup-Siegern sowie anderen starken Teams bot ebenfalls packende Spiele und präsentierte Torballsport auf höchstem Niveau. Zwei Mannschaften des Grazer Versehrtensportclubs maßen sich dabei durchaus erfolgreich mit den starken und international erprobten Teams aus dem In- und Ausland.

Die beiden Grazer Herrenteams Graz 2 mit Franz Czuk, Martin Fastian und Leo Pfeiffenberger und Graz 1 mit Franz Griesbacher, Johannes Kremser und Erwin Moser lieferten tolle Spiele und belegten in der Abschlusstabelle punktegleich den  3. und 4. Rang. Das direkte Duell der beiden steirischen Teams endete nach dramatischem Kampf mit einem 1:1-Remis.

Den Turniersieg holte sich mit einem 5:1-Erfolg im Finale die Mannschaft des BSV München gegen das Team des BSG Bozen.

 

Das Endergebnis bei den Herren lautete wie folgt:

  1. BSV München (Deutschland)
  2. BSG Bozen (Italien)
  3. Grazer VSC 2
  4. Grazer VSC 1
  5. ABSV Wien
  6. BSS Tirol
  7. BSV Langenhagen (Deutschland)
  8. Linz (OeBSC)
  9. Trento (Italien)
  10. Waasland (Belgien)
  11. Bergamo (Italien)
  12. BSV Salzburg
  13. SV Stuttgart-Hoffeld (Deutschland)
  14. Szombathely (Ungarn)

 

 

Herr Bundesrat Gregor Hammerl überbrachte die Grüße von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und beobachtete interessiert einige Matches. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Steirischen Behindertensportverbandes STBSV, Herbert Rohrer, überreichte er bei der Siegerehrung in der Sporthalle den Teams die Pokale und Urkunden.

Das gemeinsame Abschlussessen im Jugendhotel war eine Einladung von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl.

 

Bericht von Franz Griesbacher

 

Zeit: Samstag, 13. Mai 2017

Ort: Schwarzl Freizeitzentrum (Unterpremstätten bei Graz)

Veranstalter: Rehaklinik Tobelbad (AUVA)
in Zusammenarbeit mit der Fa. Cura San (Nestler Karl)
Durchführung: Physio- und Ergotherapie

Gesamtleitung: Mag. Michael Wöhrer und Haider Iris

Mitarbeiter: Taucher Kathi, Kröll Benni, 3 Helferinnen Caritas-Schule; Peter und David und Martin (Handbikes, FA. Cura San); Karl-Heinz (Essen); Martin und Hannes (Transport und Aufbau),

Teilnehmer: 83; davon Handbiker (26), Triride (1), mit dem Rollstuhl (12), Radfahrer (17), Nordic Walker (9), Fußgänger (16), Skater (2).
Davon 8 Patienten von der RKT.

Firmenvertreter: Waser Egon (Fa. Otto Bock), Pokorny Stefan (Dentsplay/Lovric), Holzer Gottfried (Fa. Sunrise/Sopur), Polic Claudia (Fa. Unperfekt)

Programm: 10.00 Eintreffen der Teilnehnmer + Hanbikeausgabe
11.00 Gruppenbewerb – Zwei Streckenvarianten:
1 Runden um den See (ca 5 Km), kurze Strecke (ca. 2 Km)
Anschl. Freies Fahren um den See
13.00 gemütliches Beisammensein – Essen (Nudeln) Siegerehrung
ca. 15 Uhr Ende der Veranstaltung

 

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Vielen Dank allen Mitarbeitern und Sponsoren, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!

 

 

 

„Steirische Festspiele“ beim 3./18. Albert Wöhrer Senioren-Rollstuhltennisturnier Gedenkturnier 2017 in Stainz

 

 Bereits zum 18-mal wurde ein nationales Senioren-Rollstuhltennisturnier in der Steiermark ausgetragen. Seit 3 Jahren ist es auch ein Gedenkturnier für meinen verstorbenen Vater, Albert Wöhrer, dem Gründer und langjährigen Organisator des Turniers. Der Veranstalter, der Verbandes für Querschnittgelähmten Österreichs, hat auch heuer wieder ein Preisgeld von 1.000 € zur Verfügung gestellt, das unter 11 Herren und einer Dame am 5. und 6. Mai in Stainz ausgespielt wurde.
Im Einzel setzten sich die gesetzten Spieler durch. Im rein steirischen Finale siegte Pfundner Harald gegen Fritz Wolfdietrich mit 6:3 und 6:1.

 

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Der schöne Wanderpokal aus Glas würde somit beim nächsten Sieg von Herr Pfundner (3.!) in seinen Besitz übergehen.

Im Doppel setzten sich die beiden Steirer ganz knapp gegen die Tiroler Paarung, Troppacher Robert und Heim Hubert, mit 6:2; 5:7 und 10:7 (Champions-Tiebreak) durch. Der Sieg von Tackner Peter im Einzel-B rundete die „steirischen Festspiele“ ab. Am Ende einer gelungenen Veranstaltung im schönen Schilcherland überreichter der Vizepräsident des Steirischen Tennisverbandes Herr Dr. Steiner Rudolf die Preise.

 

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 v.l.: Heim Hubert, Steiner Rudolf (Vizepräs. STTV), Pfundner Harald, Wöhrer Michael (Organisator), Fritz Wolfdietrich, Troppacher Robert

 

SIEGERLISTE:

Einzel:           1. PFUNDNER Harald (Stmk)
                        2. FRITZ Wolfdietrich (Stmk)

                       3. TROPPACHER Robert (T) und GRÖBLACHER Wilhelm (K)

                       1/4 Finale: Blaha Kurt (W), Trupp Franz (K), Heim Hubert (T),
                                      Neubauer Eduard (Stmk)

1/8 Finale: Hauser Johann (K), Tackner Peter (Stmk), Schlögl Andrea (Stmk),      
                 Schuster Gerhard (Stmk)

                       Den Trostbewerb gewann Tackner Peter vor Blaha Kurt

Doppel:          1. PFUNDNER Harald / FRITZ Wolfdietrich

                       2. TROPPACHER Robert / HEIM Hubert

                       3. Gröblacher Willi / Tackner Peter und Trupp Franz / Blaha Kurt

                       1/4 Finale: Schuster Gerhard / Neubauer Eduard
                                         und Hauser Hans / Schlögl Andrea

                                  

Organisation: Mag. Michael Wöhrer

 

 

 

Termin: 23. – 29. April 2017
Ort: Bundessportzentrum Faak am See
Veranstalter: Verband der Querschnittgelähmten Österreichs (VQÖ)

Teilnehmer: 12 aus 6 Bundesländern

Kursleitung: Mag. Wöhrer Michael
(RK-Tobelbad, Stmk)

Kurslehrer: Höck Peter (Tirol),
Nagyi Katharina (Wien)
Mag. Wöhrer Michael (Stmk)
teilwiese Tinkhauser Werner (Teilnehmer)
Trainingszeiten:

9.00 Aufwärmen + Koordination
9.30 – 12.00 Tennistraining (4 Plätze)
14.00 – 17.00 Tennistraining (4 Plätze)

Wochenablauf:

Das Teilnehmerfeld setzte sich aus 2 Anfängern, 3 Kaderspielern und der Rest aus großteiles erfahrenen Spielern zusammen. Die Anfänger hatten schon ein gutes Niveau und konnten beim Doppel und Mannschaftsbewerb mitmachen.

 

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Am Montag trainierten wir am Vormittag in 4 Gruppen. Dabei wurde das Trainerteam vom Rollstuhltennisspieler Tinkhauser Werner unterstützt, der die Tennislehrerausbildung absolviert hatte. Am Nachmittag führten wir ein Einzel-Blitzturnier durch. Am Dienstag war der Ablauf gleich, mit einem Doppelturnier mit wechselnden Partnern. Am Mittwoch verschlechterte sich das Wetter. Der Vormittag war daher frei. Am Nachmittag trainierten wir in der Halle im Warmbad Villach auf 3 Plätzen. Den Freitag verbrachten wir in einer Halle in Feistritz mit Training und einem Mannschaftsbewerb. Da sich das Wetter am Freitag nicht bessern sollte, machten wir am Donnertag am Abend die Abschluss Besprechung mit den Siegerehrungen.
Höck Peter, der seit 21 Jahren beim Tenniscamp als sehr kompetenter Trainer dabei war, gab bekannt dass er altersbedingt seine Tätigkeit beenden wird. Ich möchte mich bei ihm für sein großes Engagement und gute Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken.

 

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Tinkhauser Werner der uns ja schon seit 2 Jahren beim Training unterstützt erklärte sich bereit als 3. Trainer im nächsten Jahr zu fungieren.
Am Freitag machten wir mit einem Billardturnier ein Alternativprogramm. Nach dem Mittagessen reisten die Teilnehmer etwas früher als geplant ab.

 

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Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

Bericht: Mag. Michael Wöhrer

 

 

 

Am Montag, dem 24.04.2017 fanden in den ehrwürdigen Räumen der Alten Universität Graz die Ehrungen der steirischen StaatsmeisterInnen für das Sportjahr 2016 statt. Der neue Sportlandesrat Anton Lang sprach die Begrüßungsworte und eröffnetet zum ersten Mal diese Veranstaltung.

 

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Auch der Steirische Behindertensportverband war wieder mit zahlreichen erfolgreichen SportlerInnen vertreten.

 

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Bei der Übergabe der Leistungsabzeichen mussten die Sportler auf eine Bühne. Die Verantwortlichen haben nur vergessen, dass auch zwei Rollstuhlsportler dabei sind und haben keine Rampe auf die Bühne gehabt. So mussten die zwei Damen, die Margrit Fink vom Tennis und die Heike Koller vom Tischtennis auf die Bühne gehoben werden.

 

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Zum Glück waren auch die Spieler vom American Footballteam der Grazer Giants da und haben unseren zwei Damen auf die Bühne geholfen.

Das Programm wurde von dem Vokalensembles „4ME“ bekannt aus „ Die Große Chance der Chöre“ untermalt.

 

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Der StBSV gratuliert seinen SportlerInnen zu ihren Auszeichnungen herzlich.

Bericht und Fotos: Herbert Sidak

 

 

Von 21. bis 23.04.2017 fand das 19. Steirische Weinland-Turnier veranstaltet vom Steirischen Behindertensportverband Referat Tennis in Heimschuh statt. Der Referatsleiter Josef Gutschy konnte 34 Sportler aus 7 Bundesländer begrüßen. Für die Ermittlung der Turniersieger wurden insgesamt 61 Spiele absolviert.
Die Siegerehrung fand unter Anwesenheit seitens des Referatsleiters Michael Wöhrer vom Steirischen Tennisverband und des Obmanns vom UTC Heimschuh DI Werner Schlatte statt.

 

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Den Einzeltitel holte sich Matthias Höll aus Salzburg und Zweiter wurde
Christian Graf aus Kärnten. Den 3. Platz belegten Peter Hawliczek Kärnten und Rudi Dengg aus Tirol .

 

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Sieger Matthias Höll

 

Platzierungen im Doppel
1. Karl Wieser / Manfred Eisenknapp OÖ
2. Franz Haller / Rudi Schöfer NÖ
3. ChristianGraf / Hannes Tröthan und Günther Musel / Peter Hawliczek aus Kärnten

Den B-Bewerb Gewann der Tiroler Julian Fuchs gegen seinen Landsmann Kurt Haslinger.

Bericht von Josef Gutschy

 

 

 

Mit „Fit Roll Mit“ hat im Österreichischen Behindertensport u.a. auch der Freizeit- und Gesundheitssport eine bedeutende Rolle. Anbei die Saison-Highlights!

 

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Wir laden an den Schwarzl See ein

Kommt mit eurer Familie und mit euren Freunden. Es besteht die Möglichkeit sich ein Handbike (gegen telefonische Voranmeldung) auszuborgen.

Saisoneröffnung – Samstag, 13. Mai 2017

Ganztägige Veranstaltung - Treffpunkt 10:00 Uhr, Ort wie bisher im Bereich des Campingplatzes bei der neuen Paintball-Anlage.

Monatlicher Handbiketreff

Jeden 1. Dienstag - Treffpunkt 17:30 Uhr, Ort wie bisher im Bereich des Campingplatzes bei der neuen Paintball-Anlage - im Juni, Juli (11. Juli), Aug. und Sept.. Ersatztermin bei Regen jeden 2. Dienstag im Monat.

Saisonabschluss im Oktober 2017
Genauer Termin wird noch bekanntgegeben!

Ganztägige Veranstaltung – Treffpunkt 10:00 Uhr, Ort wie bisher im Bereich des Campingplatzes bei der neuen Paintball-Anlage. Der Eintritt ist für Teilnehmer mit dem Codewort “Handbike” frei.
Begleitpersonen zahlen Eintritt. Bitte beachten Sie, dass das Mitnehmen von Tieren am Gelände des Schwarzl-See prinzipiell nicht gestattet ist! Der/Die TeilnehmerIn haftet selbst für evt. Schäden, Verletzungen, etc...

Wir laden ein zum einwöchigen Handbikecamp - Aktiv-Sport-Camp: 17. – 22. September 2017

Anreise am Sonntag, den 17. September 2017.
5-tägige Veranstaltung in Podersdorf am See/Bgld.

Info-Hotlines:
Hr. Mag. Michael Wöhrer: 059393/53331, michael.woehrer(at)auva.at
Hr. Karl Nestler: 0664/34 30 988, karl.nestler(at)cura-san.at

 

 

 

Der StBSV wünscht ein frohes Osterfest und schöne Feiertage!

 

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Vom 7. bis 9. April 2017 fanden die Österreichischen Rollstuhltennis Staatsmeisterschaften im Einzel und Doppelbewerb in der Tennishalle Schwaz statt. Das Turnier zählte 21 TeilnehmerInnen in den Kategorien Herren, Damen und Quads sowie 6 Teilnehmer im bereits zum 2. Mal stattfindenden Jugendbewerb. Unter der Turnierleitung von Eva und Peter Höck und der Supervision von Oberschiedsrichter Edgar Kühhas, konnten zahlreiche Augenpaare interessierter Beobachter bereits ab den Semifinali spannende Matches mitverfolgen. Die "Creme-de-la-Creme" des Österreichischen Rollstuhltennis überzeugte nicht nur mit athletischem Tennissport sondern großem Kampfgeist
Aus den beiden Herren Einzel Semifinali zwischen Nico Langmann (NÖ) / Thomas Flax (VBG) und Martin Legner (T) / Josef Riegler (NÖ) zogen jeweils die beiden Niederösterreicher in zwei Sätzen in das Finale. In diesem holte sich dann der erst 20-jährige Nico Langmann gegen seinen Landsmann Josef Riegler seinen ersten Staatsmeistertitel im Einzel.

 

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Im Herren Doppel siegten dann Riegler/Langmann gemeinsam souverän Sieg und verteidigten ihren Titel vom letzten Jahr - im Finale gegen die Doppelpaarung Thomas Flax/Harald Pfundner.

 

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Im Herren B-Bewerb gewann der Tiroler Hubert Heim. Bei den Quads spielten 4 Spieler im Round-Robin-System gegeneinander. Den Einzeltitel holte sich, wie auch im Vorjahr, der Niederösterreicher Markus Wallner vor dem Salzburger Peter Laisacher.
Die Vorarlbergerin Martina Hehle mischte heuer den Damenbewerb als Debütantin auf. Um den Sieg spielten am Sonntag Christina Pesendorfer und die bereits mehrfache Staatsmeisterin Margrit Fink. Auch in diesem Jahr holte sich die Steirerin den Sieg und somit ihren 19. Einzeltitel in der Karriere.

 

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Im Zuge der Staatsmeisterschaften wurde bereits zum 2. Male ein Jugendbewerb durchgeführt. Der routinierte Tiroler Trainer Peter Höck erstellte ein Turnierformat, bei welchem die Kinder und Jugendlichen in 2 Gruppen aufgeteilt wurden und auf einem Orange Court jeder gegen jeden spielten. Die beiden an Nr. 1 gesetzten Spieler der Gruppen, Maximilian aus Vorarlberg und David aus Tirol, kämpften um den ersten Jugendtitel. Der Titel ging an David und somit nach Tirol.

 

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Dass Rollstuhltennis zwar nicht von Massen ausgeübt werden aber durchaus Massen begeistern kann unterstrichen sowohl die Anwesenheit der zahlreichen Zuschauer, des ORF Tirol TV-Teams als auch der zugehörigen Verbandsvertreter. Auf jeden Fall konnte in Schwaz ein positiver Impuls im Rollstuhltennis-Sport gesetzt werden und lässt auf einen starken Nachwuchs hoffen!
Ein großer Dank gilt dem Tiroler Organisationsteam für die reibungslose Turnierabwicklung und erfolgreiche Veranstaltung.


Bericht :Katharina Heigl –Tennisreferentin im ÖBSV und ÖTV