Medaillenregen für die vier steirischen Teilnehmer bei den diesjährigen österreichischen Tischtennis - Staatsmeisterschaften der Behinderten in der STANI FRACZYK Arena am 18./19. Juni in Stockerau/ NÖ. Obwohl heuer nur ein kleines steirisches Team in Stockerau am Start war, kamen unsere Sportler mit 11 Medaillen nach Hause.

Gruppe

So konnten 7 erste Plätze, 2 Vizemeister und 2 dritte Plätze in diversen Bewerben errungen werden.

Heike

Heike Koller gewann je eine Goldmedaille im Bewerb Klasse 4, Offene Klasse, Damen Doppel und Mixed Doppel.

Michi

Michaela Rautz eroberte je eine Goldmedaille in der Klasse 6, Offene Klasse und Mixed Doppel.

Kurt

Kurt Marath erkämpfte sich eine Silbermedaille in der Klasse 3, eine Silbermedaille im Doppel und einmal Bronze in der Offenen Klasse.

Merlin

 Merlin Hirner gewann eine Bronzemedaille in der Klasse 3.

Jause

Zwischen den Bewerben wurden die Akkus "geladen" und über die Taktik gefachsimpelt!

Sportdirektor und Coach Herbert Sidak bedankt sich herzlich für die hervorragenden Leistungen und den tollen Einsatz seiner Spieler!

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Veranstalter:                           1. Steirischer Rollstuhltennisclub
Termin:                                   Mittwoch, 25. – Sonntag, 29. Mai 2016
Reisebüro:                              Hannes Zischka Sportreisen
Hotel:                                      Hotel Lucija, Obala 77, 6320 Portoroz (Slowenien)
Tennisanlage:                         100 m vom Hotel, 1-2 GreenSet-Plätze
Teilnehmer (10):                      Konrad Dagmar (Rolli), Wöhrer Michael
                                               Gröblacher Willi (Rolli), Wernig Andrea
                                               Tackner Peter (Rolli), Bauer Andrea
                                               Fritz Wolfdietrich (Rolli),
                                               Neubauer Eduard (Rolli)
                                               Tinkhauser Werner (Rolli)
                                               Kühtreiber Bernhard (Rolli, ohne Tennis)

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Organisation und Campleiter: Mag. Wöhrer Michael

Spielzeiten (2 Tennisplätze): 29 Stunden (Bälle und Plätze wurden vom Club finanziert = 383,60 €)

Mittwoch:
15.00 – 18.00
Donnerstag – Freitag:
09.00 – 12.00 14.00 – 17.00/18.00

 

Ergebnis Teambewerb: 1. Wolfi, Peter, Edi,

Ergebnis Einzelturnier: 1. Michi, 2. Peter, 3. Willi,

Ergebnisse Doppelbewerb (Partner wurden gewechselt):
1. Tinki, 2. Wolfi, 3. Willi

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Resümee:

Das Wetter war zum letzten Jahr noch besser, da es nicht so heiß war. Das Programm war sehr abwechslungsreich. So führten wir an jedem Tag andere Bewerbe durch (siehe oben). Die Sieger wurden am letzten Tag mit schönen Sachpreisen geehrt. Bauernschnapsen, ein Ausflug nach Piran und wunderschöne Abende mit gutem Essen rundete das Tennisprogramm ab.

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Thomas Frühwirth fährt beim Europacup in Köln einmal auf das Podest
Für Thomas „Tiggertom“ Frühwirth erfolgte an diesem Pfingstwochenende der Start in die Handbike-
Saison. Hier sein kurzer Rückblick auf die beiden Rennen am Samstag bzw. Pfingstmontag in Köln:


Einzelzeitfahren am 14. Mai:
Beim Einzelzeitfahren ist mir ein sehr guter Einstieg in die Rennsaison gelungen, ich konnte auf der 20
Kilometer langen Strecke den zweiten Platz belegen. Die Strecke hat mich wirklich begeistert, es war eine
echte Zeitfahrstrecke ohne unendlich vielen Kurven, dafür mit einigen Hügelchen – solche Strecken würde
ich gerne öfters sehen! Vico Merklein hatte einen Vorsprung von 18 Sekunden auf mich (30:29 min), ich
konnte mich 6 Sekunden vom Drittplatzierten Jonas Van de Steene absetzen. Damit weiß ich, wo ich
ungefähr stehe und bin mit dem Ergebnis in Hinsicht auf meine Form sehr zufrieden.


Straßenrennen am 16. Mai:
Vom Start weg fand ich mich in einer ca. 9 Mann großen Spitzengruppe wieder und so war die Situation
auch bis zum Schluss. Ich habe zwar zweimal versucht mich abzusetzen bzw. zumindest die
Spitzengruppe etwas zu zerreißen, aber es hatte nicht wirklich die gewünschte Wirkung. Da ich wusste,
dass ich im Zielsprint keine große Chance habe, versuchte ich aus Jux die Flucht nach vorne und habe den
Sprint angezogen. Jeder Teamchef wäre begeistert und würde mich sofort als Anfahrer verpflichten. So
war für den echten Sprint nicht mehr viel Energie da und als vier Fahrer an mir vorbei waren, habe ich es
ausrollen lassen. Ob Platz 5 oder 9 war mir eigentlich ziemlich egal.
Mit der Leistung beim Straßenrennen bin ich aber trotzdem zufrieden, vor allem, dass ich bei der
Spitzengruppe geblieben bin. Und wenn es auch nicht sehr glorreich war – es war auf jeden Fall eine super
Trainingseinheit!

Tigger Tom

Resümee:
Ein sehr gutes erstes Rennwochenende, auf dem ich aufbauen kann. Morgen geht es weiter zum Weltcup
in Ostend (Belgien), wo bereits am Freitag das Zeitfahren ansteht. Leider ist dort der Kurs kein echter
Zeitfahrkurs, aber ich werde natürlich mein Bestes geben!

Nähere Infos und Pressefotos unter www.tiggertom.at

 

 

Am Donnerstag den 12.Mai 2016 fand in der Grazer Helmut - List Halle die Galanacht des Sports der österreichischen Sporthilfe statt. Jedes Jahr werden dort die besten Sportler und Trainer des Landes mit dem ca. 18 kg schweren bronzenen Diskuswerfer ausgezeichnet.

 

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Den Titel zur besten Behindertensportlerin des Jahres 2016 erhielt die Blinden - und Sehbehindertensportlerin im Torball, Frau Mag. Claudia Rauch. Sie erreichte bei der IBSA Torball WM 2015 in Magglingen in der Schweiz mit der Nationalmannschaft den hervorragenden 2. Platz.

 

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Bereits zum 2. Mal holte der Reiter Josef "Pepo" Puch den begehrten Titel zum Behindertensportler des Jahres. Er erreichte zwei Mal Gold bei der FEI Europameisterschaft 2015 in Deauville in Frankreich bei der Dressur, - Kür - und Einzelwertung.

 

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Der Steirische Behindertensportverband gratuliert seinen zwei erfolgreichen Sportlern zu der tollen Auszeichnung!

Am 4. Mai 2016 fand in der NMS Kalsdorf das 3. internationale Unified Basketballturnier statt. 15 Teams aus 4 Nationen -  Luxenburg, Deutschland, Italien und Österreich - kämpften um die Medaillen. In allen Teams waren Schüler mit körperlicher oder mentaler Beeinträchtigung integriert.                                                                                                                                 

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Umrandet wurde dieses Turnier von 3 tollen Showeinheiten, welche von den FLINKSTONES Graz und dem Unified Team der ECE BULLS Kapfenberg gestaltet wurden.

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Erstmals spielte eine Mannschaft mit körperlich Behinderten im Team gemeinsam mit mental Beeinträchtigten.

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Ein großes und herzliches Dankeschön von Sportdirektor Herbert Sidak an die FLINKSTONES für die kurzfristige Teilnahme an dieser Veranstaltung!

 

Am Montag den 25.April 2016 fand in der Seifenfabrik in Graz die Ehrung für die erfolgreichsten steirischen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2015 statt. Auch unser Landesverband konnte auf 28 Medaillenempfänger stolz sein! 
Die festliche Veranstaltung wurde vom steirischen Sportlandesrat Mag. Jörg Leichtfried eröffnet, durch das Programm führte wie gewohnt Moderator Mag. Wolfgang Ortner.

 

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Unser Präsident Herbert Rohrer war aus diesem erfreulichen Anlaß extra aus Wien angereist, am Foto fachsimpelt er gerade eifrig mit Handbiker Tom Frühwirth, der an diesem Abend mit dem goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet wurde.

 

 Sportlerehrung 2

 

Sportlerehrung 3

 

Nach der Eröffnung fand die eigentliche Ehrung statt, welche wie im Vorjahr in Gruppen abgehalten wurde. Die Einteilung erfolgt nach Bronze - Silber - bzw. Goldmedaille.

 

Sportlerehrung 4

Unsere Silber - dekorierten Behindertensportler

 

Sportlerehrung 5

Unsere Gold - dekorierten Behindertensportler

 

 Zwischen den Ehrungen wurde das Programm durch zwei Showblöcke aufgelockert, unsere charmanten Weltcup - Schirennläuferinnen Tamara Tippler und Cornelia Hütter richteten abschließende Dankesworte an alle Sportler und Funktionäre.

 

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Zuletzt wurde dann das wohlverdiente Buffet eröffnet und bei gutem Essen über vergangene und zukünftige Erfolge geplaudert. Es war ein gelungener Abend!

 

Sportlerehrung 7

2. PLATZ BEI DER SPRING CHALLENGE!!!


Beim internationalen Turnier in Steinbrunn konnte das steirische Team den ausgezeichneten 2. Platz belegen. Bei der Auftaktbegegnung am Freitag, gegen das dänische Team Aarhus Burnouts, konnten wir uns nach einem spannenden Spiel knapp mit 44:41 durchsetzen. Am Samstag starteten wir mit dem Spiel gegen das zweite Team aus Österreich. Letztlich konnten wir auch gegen die Four Aces mit 41:38 gewinnen. Am Nachmittag folgte der Wettkampf gegen das ungarische Team Wild Boars, mit tschechischer Unterstützung. Dieses Spiel konnten wir deutlicher mit 43:27 gewonnen. Am Sonntag folgte somit das inoffizielle Finale gegen das Team ASD Padova Rugby aus Italien. Nach einem äußerst knappen Spiel mussten wir uns jedoch in der Overtime mit 48:46 geschlagen geben.
Wir danken Katharina Adler und Hanna Pu für das ausgezeichnet organisierte Turnier!

Außerdem gilt unser Dank unseren BetreuerInnen Jeanny Wieser, Carola Forsthuber, Mario Fürst und allen die für das Gelingen der Veranstaltung verantwortlich waren!


Die Steirischen Eichen:

Rollstuhlrugby

Rene Hernesz, Michael Ornig, Jochen "Rambo" Haller, Luis Weiß, Michaela Göri und Trainer Jürgen Kreisler

 Am 19. März 2016 fand in der Sporthalle Frohnleiten die 7. Runde Semifinale der österreichischen Staatsmeisterschaft Rollstuhlbasketball statt.

Flink Stones und Sitting Bulls setzen sich im Semifinale wie erwartet durch!


Die Semifinals der österreichischen Liga in Frohnleiten war wie von vielen erwartet für die derzeitigen Spitzenreiter ein Durchmarsch. Die Flink Stones setzten sich zu Hause in zwei Games klar gegen die LoFric Dolphins Wien mit 87:36 und 92:37 durch, die Tabellenführer aus Niederösterreich besiegten Pardubice ebenfalls klar mit 79:48 und 70:44.
Somit liefern sich am 16.04. in Wien die Flink Stones und die Sitting Bulls ein Duell um den österreichichen Meistertitel, Pardubice, Wien und Oberösterreich kämpfen noch um Bronze.
 

Basketball

Am 17. März 2016 fand das 4. Coloplast-Racketlon Turnier in der Rehabilitationsklinik Tobelbad statt.

 Rolli Racketlon 16 Badminton


Voraussetzungen zur Teilnahme am Rolli-Racketlon sind einfach: Freude an der Bewegung, Freude am Sport und Freude am Austausch mit anderen Rollifahrern. Dieser Motivation folgten insgesamt 20 Teilnehmer.
Einen Nachmittag lang erfreuten sich die Teilnehmer in einer speziellen Kombination an den Sportarten Tischtennis, Badminton und Tennis teilzunehmen. Sieger dieses Bewerbes wurde das Team M. Fink/D. Kleckner. Sie konnten in den 4 Durchgängen die insgesamt höchste Punkteanzahl erreichen und sicherten sich mit einem Vorsprung von 276 Punkten Platz 1 vor dem Team A. Kalinic/J. Kreisler. Den 3. Platz belegte das Team F. Kressmaier/M. Wagner.
Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Personal der Rehabilitationsklinik Tobelbad sowie den freiwilligen Helfern, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

Rolli Racketlon 16 Tennis

Das Ziel des Bewerbes „Coloplast Rolli-Racketlon“ ist es miteinander zu spielen.
Der Coloplast Rolli-Racketlon ist ein Teambewerb. Die Teams bestehen aus 2 Personen (Rollifahrer; Tetraplegiker spielen zusammen mit einem „Geher“) und bestreiten nacheinander die Sportarten Tischtennis, Badminton und Tennis in einem Alltagsrollstuhl im Kleinfeld in der Halle. In Spieleinheiten von jeweils 3-4 Minuten pro Sportart ist es das Ziel den Ball so oft wie möglich über das Netz zu spielen. Am Ende eines Durchgangs (Tischtennis, Badminton und Tennis) werden die Punkte zusammengezählt.

Rolli Racketlon TT

 

Rolli-Racketlon 16 Siegerehrung

Am 9.März 2016 wurden unsere Sekretärin Frau Rosemarie Janesch - Voit sowie unser Verbandsarzt Univ.Prof.Dr. Peter Spath feierlich von unserer Vizepräsidentin, Frau Hermi Luttenberger, verabschiedet. 

Zu den Personen:

Die pensionierte Lehrerin Frau Rosemarie Janesch-Voit übte ihre Tätigkeit im Sekretariat für ca. 3 Jahre mit Freude und Engagement aus. Sie hat viele Pläne für ihren aktiven Ruhestand und wir wünschen ihr für die kommenden Jahre viel Spass und ein paar tolle Abenteuer auf ihren Reisen.

 

Herr Univ.Prof.Dr. Peter Spath begleitete den Verband über sehr viele Jahre in seiner Funktion als Sportmediziner. Seine wichtigste Tätigkeit war die Erstbewilligung der Sportpässe der neu hinzukommenden Behindertensportler. Wir bedanken uns herzlich für die kompetente Unterstützung und wünschen für die Zukunft alles Gute!

 

Rosmarie und Dr. Spath