Am 30.11.2017 fand im Raabahof bei Graz die 35. Vorstandssitzung des StBSV statt. Im Zuge dieser Sitzung wurden FunktionärInnen des Verbandes vom Präsidenten Herbert Rohrer und der 2. Vizepräsidentin Hermi Luttenberger für ihre jahrelangen Verdienste geehrt.

 

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Foto: Andrea Fischer bekam das ÖBSV Ehrenzeichen in Silber für ihre langjährige Funktionärstätigkeit.

 

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Foto: Roswitha Pirker bekam das ÖBSV Ehrenzeichen in Silber für ihre langjährige Funktionärstätigkeit.

 

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Foto: DI Dr. Gerald Hobisch bekam das ÖBSV Ehrenzeichen in Silber für die langjährige Mitarbeit im StBSV.

 

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Foto: Josef Vogel bekam das ÖBSV Ehrenzeichen in Silber für die 20-jährige Begleitläufertätigkeit.

 

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Foto: Prof. Franz Griesbacher bekam das ÖBSV Ehrenzeichen in Gold für seine Spitzensporterfolge und als Langzeitfunktionär.

 

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Anschließend gab es eine Weihnachtsfeier, bei dem sehr guten Essen wurden über das abgelaufene und das kommende Sportjahr diskutiert.

 

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 Der StBSV gratuliert allen Geehrten nochmals herzlich!

 

 

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Inmitten der imposanten Marx Halle, in der erstmals die LOTTERIEN Sporthilfe-Gala, Österreichs größte Sport-Benefiz-Veranstaltung, stattfand, wurden am 03.11.2017 die Sportler des Jahres geehrt. Claudia Lösch und Markus Salcher (beide Ski/alpin) durften sich erneut über die Auszeichnung Sportlerin und Sportler mit Behinderung des Jahres 2017 freuen. Special Olympics Athlet des Jahres wurde Werner Stadelwieser (Schneeschuhlauf). Erich Artner erhielt den Award für Sportler mit Herz 2017.

Sportlerin des Jahres mit Behinderung: 1. Claudia Lösch (Ski/alpin), 2. Carina Edlinger (Ski/nordisch), 3. Nataljia Eder (Speerwurf);
Sportler des Jahres mit Behinderung: 1. Markus Salcher (Ski/alpin), 2. Günther Matzinger (Leichtathletik), 3. Tom Frühwirth (Triathlon und Handbike);

Der StBSV gratuliert herzlich zu diesen Auszeichnungen!

 

 

 

" Wir sagen heute Danke jenen Funktionären und Sportlern der letzten Jahre und Jahrzehnte, die für oder im Behindertensport tätig waren", so KR Brigitte Jank, Präsidentin des Österreichischen Behindertensportverbandes, im Zuge ihrer einleitenden Worte.

 

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Der Österreichische Behindertensportverband (ÖBSV) und der Behindertensportverband Burgenland luden anlässlich der ÖBSV-Generalversammlung 2017 zu einem „Burgenlandabend“. Die Festveranstaltung, die Freitagabends im Kongress-Zentrum Eisenstadt stattfand, wurde vom Land Burgenland, der Wirtschaftskammer Burgenland sowie von Köllerhaus, Weineck und Szigeti unterstützt.

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Die steirische Delegation

 

Ausgezeichnete Steirische Funktionärinnen und Funktionäre… und ihre Tätigkeiten                      

Das Ehrenzeichen in Gold erhielten:

Hermenegild Luttenberger (Grazer Versehrtenportclub / GVSC): Seit 1979 im Behindertensport aktiv. War in dieser Zeit in verschiedenen Vereinen als Behindertensportreferentin, Kassierin und Vorstandsmitglied tätig; seit 2012 Vorstandsmitglied im Steirischen Behindertensportverband und seit 2015  auch Vorsitzende im Ausschuss ""Inklusion und Integration"" der Österreichischen Sportunion."

 

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Herbert Rohrer (Grazer Versehrtensportclub / GVSC): Seit 2000 als Präsident des Steirischen Landesverbandes aktiv. Vertritt den Steirischen Behindertensportverband im Vorstand des ÖBSV und im Landes-Sportfachrat Steiermark.

 

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Johannes Geier (Behindertensportverein Aichfeld-Murboden / BSV Aichfeld-Murboden): Seit 1985 im Behindertensport aktiv. Bis 2003 Vorstandsmitglied, danach Kassaprüfer beim Steirischen Landesverband; seit 1990 Obmann beim BSV Aichfeld-Murboden.

 

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Josef Gutschy (Grazer Versehrtensportclub / GVSC): Seit 1992 im Behindertensport aktiv. Referatsleiter Amputiertentennis im Grazer Versehrtensportclub sowie im Steirischen Landesverband; seit 1997 leitet er dieses Referat auch im Kompetenzgremium Amputierten- und Rollstuhlsport des ÖBSV.

 

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Ing. Harald Pfundner (1. Steirischer Rollstuhltennisclub / 1. St. RTC): Seit 1992 im Behindertensport aktiv. Obmann-Stv. im 1. Steirischen Rollstuhltennisclub, ab 1993 Fachreferent Rollstuhltennis im Steirischen Behindertensportverband und später auch im ÖBSV.

 

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Mag. Michael Wöhrer (1. Steirischer Rollstuhltennisclub / 1. St. RTC): Seit 1991 im Behindertensport aktiv. Vereinsobmann im 1. Steirischen Rollstuhltennisclub und Vorstandsmitglied im Steirischen Landesverband. Behindertensportreferent im Steirischen Tennisverband und dort auch Mitglied im Vorstand.

 

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Ausgezeichnete Steirische Sportler… und ihre Erfolge

Thomas Frühwirth (Grazer Versehrten Sportclub / GVSC) - TRIATHLON/RADSPORT/HANDBIKE - 2016 paralympische Silbermedaille im Handbiken sowie 2011 Weltmeister im Triathlon.

 

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Josef „Pepo“ Puch (Behindertensportverein Aichfeld-Murboden / BSV Aichfeld-Murboden) - REITSPORT - Zweifacher Paralympic-Sieger in den Jahren 2012 und 2016, sowie weitere paralympische Medaillen 2016 in Silber und 2012 in Bronze. Außerdem Medaillen bei den Weltreiterspielen. 

 

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Odo Habermann ( Leobner Behindertensportverein/ LBSV) - Ski/Alpin - Dreifacher Paralympic- Sieger in den Jahren 1984 und 1988 sowie Bronze bei den Paralympics 1992. Dreifacher Weltmeister 1986.

 

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Bericht von Mag. Michael Wenzel

Fotos von Lukas Jahn                   

 

 

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Voitsberg war heuer der Austragungsort des 18. Steirischen Schulsporttages. Über 3500 SchülerInnen aus der gesamten Steiermark konnten auf dem Gelände der neuen Mittelschule über 30 verschieden Sportarten testen und ausprobieren. Auch der Steirische Behindertensportverband war in einer Halle vertreten.

 

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v.L. Christoph Edler, Katja Jauk (FlinkStones), Herbert Sidak (StBSV), Harald Pfundner, Martin Sendlhofer (Tennis)

 

Die Basketballspieler der Grazer FlinkStones hatten mehrere zusätzliche Rollstühle mit und zeigten den SchülerInnen wie es ist in einem Rollstuhl Basketball zu spielen.

 

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Inklusion wurde auch gelebt. So spielte Harry Pfundner gemeinsam mit Trainern vom Steirischen Tennisverband mit den Kindern Tennis und Kurt Marath zeigte beim Stand des Tischtennisverbandes die richtige Technik beim Tischtennisspielen.

 

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So war der Steirische Schulsporttag ein voller Erfolg.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten im Namen des StBSV für ihren tollen Einsatz bedanken.

Bericht und Fotos :  Herbert Sidak

 

 

 

Vom 26.September bis 5.Oktober 2017 fanden in Lasko/Slowenien die Para- Tischtenniseuropameisterschaften im Einzel und im Team statt. Über 300 TeinemerInnen aus ganz Europa haben für diese Event genannt.

 

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v.l. Herbert Sidak (StBSV), Heike Koller, Johann Knoll (ÖBSV)

 

Österreich war mit 7 Spielern und einer Spielerin vertreten. Aus der Steiermark kämpfte Heike Koller (die momentane Nr. 23 der Welt)  wieder für Österreich um Medaillen. Sie mußte sich aber schon in der Vorrunde der Serbin Nada Matic (Nr.3) und der Engländerin Megan Shackleton (Nr.7) des Turniers geschlagen geben. Im entscheidenden Spiel um den Aufstieg ins Viertelfinale verlor Heike hauchdünn im fünften Satz mit 9:11 gegen die Kroatin Jelena Sisic.

 

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Heike Koller gegen Nada Matic, Serbien

 

Die einzige Medaille für Österreich holten im Teambewerb der Männer die Routines Egon Kramminger und Manfred Dollmann. Sie belegten den dritten Platz. Sieger wurde das Deutsche Team.

 

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v.l. Manfred Dollmann, Egon Kramminger

 

Das war für Österreich die insgesamt 140. Medaille bei Para-Tischtenniseuropameisterschaften.

 

Der StBSV gratuliert herzlich !

Bericht und Fotos Herbert Sidak

 

 

 

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Die Trophäen der Sieger

 

Kapfenberg war als Austragungsort der diesjährigen Österreichischen Staatsmeisterschaften und Österreichischen Meisterschaften von 29.09. bis zum 01.10.2017 die Hauptstadt der Sportschützen mit Behinderung.

28 körperlich- oder sehbehinderte SportlerInnen aus allen neun Bundesländern haben sich mit internationaler Beteiligung (eine sehbehinderte Sportlerin reiste aus der Schweiz an) mit ihren BegleitsportlerInnen in Kapfenberg eingefunden, um die diesjährigen MeisterInnen in den verschiedenen Disziplinen zu ermitteln. Der Steirische Behindertensportverband und der Kapfenberger Schützenverein (KSV) als veranstaltender bzw. durchführender Verein haben diese Meisterschaft des Österrischen Behindertensportverbandes zu einer tollen Veranstaltung für unsere SportlerInnen gemacht.

Ermittelt wurden acht Staatsmeistertiteln und drei Österreichische Meistertiteln mit der Sportpistole, Feuerpistole, Kleinkalibergewehr und Luftdruckpistole sowie Luftdruckgewehr.

Geschossen wurden die Luftdruckbewerbe auf dem Schießstand des KSV im Sporthotel Grabner sowie die Feuerbewerbe auf dem Schießstand des KSV in Graschnitz.

Bei den Amputierten- und RollstuhlsportlerInnen gingen alle sieben Staatsmeistertitel nach Tirol (vier an Hubert Aufschnaiter und drei an Werner Müller, unsere routinierten mehrfachen Paralympics-Medaillengewinner) und der einzige Staatsmeistertitel der Blinden- und SehbehindertensportlerInnen wurde von Maria Luise Weber (mehrfache WM-Medaillengewinnerin) aus Kärnten errungen.

Die drei Österreichischen Meistertitel der Blinden- und SehbehindertensportlerInnen gingen an Maria Luise Weber (Kärnten), Anna Sophie Thöni (Vorarlberg) und Helmut Leimer (Tirol).

StBSV-Präsident Herbert Rohrer, der die Gesamtleitung mit dem KSV-Team für diese Meisterschaften inne hatte, gratuliert den SiegerInnen und möchte sich auch auf diesem Wege bei allen teilnehmenden SportlerInnen und den Unterstützern (Verbänden, Stadt Kapfenberg und allen Sponsoren und PokalspenderInnen) sowie den MitarbeiterInnen der Verbände und Vereine aufs herzlichste für ihren Beitrag zu dieser tollen Veranstaltung bedanken.

 

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Schießstand im Sporthotel Grabner in Kapfenberg

 

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Schießstand in Graschnitz

 

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Bild-Text: v.l. Maria Luise Weber, Helmut Leimer, Werner Müller, Steir. OSM Harald Hausegger, Anna Sophie Thöni, GR der Stadt Kapfenberg Raimund Wippel, Hubert Aufschnaiter, Johann Windhofer und StBSV-Präsident Herbert Rohrer

 

 Fotos: ÖBSV (Andrea Piribauer)

Bericht: Herbert Rohrer

 

 

 

 

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die Sieger (im Vordergrund v. l.) Josef Riegler (NÖ) und Herwig Pellosch (K)

(hinten v. l.) Mag. Michael Wöhrer (1.RTC), OSR ADir. Volker Sommer, Hermi Luttenberger (STBSV) und DI Dr. Rudolf Steiner (STTV)

 

Leibnitz war der diesjährige Austragungsort für die Österr. Mannschafts – Staatsmeisterschaften im Rollstuhltennis.

18 Spieler aus ganz Österreich bildeten insgesamt 8 Mannschaften und machten die Veranstaltung vom Österr. Behindertensportverband mit dem 1. Steir. Rollstuhltennisclub als durchführenden Verein zu einem tollen Ereignis. Ein buntes Rahmenprogramm mit Weinverkostung und anschließendem italienischen Abend am ersten Spieltag und einer offiziellen „Players-Party“ mit musikalischer Umrahmung der Gruppe „beStimmt“ und Teilnehmer zahlreicher Ehrengäste aus den Steirischen Verbänden, zu dem der Bürgermeister der Stadtgemeinde Leibnitz eingeladen hat, am zweiten Spieltag, wurden allen Teilnehmern geboten.

Waren die Gruppenspiele am ersten Spieltag noch eher eindeutig, wurde es in der Entscheidungsphase der beiden Gruppen am zweiten Spieltag dann richtig spannend.

Das Team Steiermark (Pfundner/Kiu-Mossier/Fink) besiegt in der ersten Gruppe im entscheidenden Gruppenspiel das an Nr. 1 gesetzte Team Vorarlberg/Salzburg (Flax/Stieg) im entscheidenden Doppel und fixierte sich somit den Einzug ins Finale.

Das Team Niederösterreich/Kärnten (Riegler/Pellosch), in diesem Jahr durch die Abwesenheit von Österreichs derzeitiger Nr. 1, Nico Langmann, nur an Nr. 6 gesetzt, konnte in der zweiten Gruppe gegen die Nr. 2 gesetzten Legner/Schweiger (T) die entscheidenden Siege in 2 sehr engen Spielen, die beide über 3 Sätze gehen mussten, erzielen und den Gruppensieg fixieren.

Der Finaltag, mit einem Livestream der Finalspiele ins Internet übertragen, ließ dann wie erwartet, vor zahlreichen Zusehern, an Hochspannung nichts fehlen.

Stand es nach den beiden Einzelspielen 1:1, musste die Begegnung ins entscheidende Doppel. Riegler/Pellosch dominierten dieses am Anfang ganz klar und der 1. Satz ging mit 6:1 an NÖ/K, der 2. Satz begann ähnlich gut für die beiden, doch Pfundner/Kiu-Mossier konnten das Spiel mit einer taktischen Umstellung drehen und der 2. Satz ging ins Tie-Break, welches dann aber schlussendlich doch zugunsten NÖ/K entschieden wurde.

Somit ging dieser Staatsmeistertitel 2017 an Josef Riegler (NÖ), der damit seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnte, und an Herwig Pellosch (K).

Harald Pfundner, der auch die Gesamtleitung mit seinem Team für diese Veranstaltung inne hatte, gratuliert den Siegern und möchte sich auch nochmals bei allen teilnehmenden Spielern, aber auch bei allen Unterstützern (Verbänden und Sponsoren) und Mitarbeitern herzlichst bedanken!

Mit sportlichen Grüßen.

Harald Pfundner

 

Link zu weiteren Fotos im Internet:

 https://www.flickr.com/photos/rollstuhltennis/sets/72157687261005194

 

 

 

 Am 10. September 2017 fand in der Grazer Innenstadt bei idealem Wetter bereits zum 5. Mal der "Feiertag des Sports" statt. Über 60 Sportarten präsentierten sich dem sportinteressierten Publikum.

Der Steirische Behindertensporverband war wie auch bei den vorherigen Veranstaltungen mit einem Stand vertreten. Pepo Puch, Paralympicsieger 2016 in Rio im Dressurreiten, war extra von Zürich mit dem Flugzeug angereist, um bei diesem Event dabeisein zu können.

 

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Rund um das Zelt des StBSV gab es den ganzen Tag viel Action.

So konnten z.B. Nichtbehinderte mit den Ruhlstuhlbasketballern der Grazer FlinkStones gemeinsam  Basketball spielen.

 

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Das Rollstuhlrugbyteam der Steirischen Eichen zeigte ihr Können bei Demonstrationsspielen.

 

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Weiters hatten nicht behinderte Kinder die Möglichkeit, mit einem Rollstuhl über eine Rampe zu fahren, und konnten dabei ihre Geschicklichkeit testen und versuchen nachzuempfinden, wie schwer der Alltag im Rollstuhl zu bewältigen ist.

 

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Das Kinderteam unter der Leitung von Leo Fischer hatte auch ein eigenes Programm vorbereitet und präsentierte einige Geschicklichkeitsübungen.

 

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Im Rahmen der Inklusion gab es beim Stand des Steirischen Tennisverbandes ein Tennisdoppel. Margrit Fink spielte gemeinsam mit dem Steirischen Tennisstar Sebastian Ofner eine Exibition gegen Harry Pfundner und der Präsidentin des Steirischen Tennisverbandes Barbara Muhr.

 

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Beim Stand des Steirische Tischtennisverbandes spielte Heike Koller einige Matches mit nichtbehinderten Sportlern.

 

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Es war eine tolle Veranstaltung, bei der sich eine große Anzahl von Sportinteressierten einen Einblick in den Behindertensport  verschaffen konnten.

Danke an alle mitwirkenden Personen für ihren Einsatz. Der StBSV freut sich schon auf den nächsten "Feiertag des Sports" 2018 in Graz.

 

Fotos und Bericht : Herbert Sidak

 

 

 

Bei den 12. Tschechischen Para Tischtennis Open vom 07.09.-09.09.2017 in Ostrava holte Heike Koller im Damen Einzel den 2. Platz und im Teambewerb den 3.Platz.

 

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Im Einzelbewerb konnte Sie alle ihre 3 Vorrundenspiele gewinnen. Im Finale mußte Sie sich der Weltklassespielerin Andreja Dolinar mit 1:3 geschlagen geben.

Beim anschließenden Teambewerb spielte Heike erstmalig mit der Kroatin Jelena Sisic zusammen und erreichte auf Anhieb mit Ihr den 3. Platz.

Am 26.09.2017 beginnen im Slowenischen Lasko die Para Tischtenniseuropameisterschaften. So war dieses Weltranglistenturnier eine gute Vorbereitung für Sie und wir halten der Heike fest die Daumen.

 

Der StBSV gratuliert herzlich zu diesen Erfolgen.

 

30. Austria Triathlon in Podersdorf über die Ironman Distanz

 

Was soll ich viel sagen es ist eine herausragendes Ergebnis geworden, eine, wenn nicht DIE, beste Leistung in meiner Karriere. Vor einigen Jahren hat mich mal jemand gefragt ob es möglich ist, dass man als Para-Rollstuhl-Triathlet schneller ist als die Profis. Ich habe es bezweifelt, dass es möglich ist. Aber heute habe ich mir selbst das Gegenteil bewiesen. Verantwortlich ist dafür natürlich auch die superschnelle Strecke beim Austria Triathlon. Eine ehrliche Strecke, wo man nie laufen lassen kann, sondern immer drücken muss und das flache Profil, kommt dem Handbikefahren natürlich sehr entgegen.

Die Bedingungen beim Schwimmen waren eigentlich sehr hart und ich schluckte sehr viel Wasser. Auf dem Weg hinaus war es ein Kampf, dafür wurde man am Rückweg getragen. Da der Neusiedlersee sehr flach ist haben unglaublich viel Athleten einen Wandertag gemacht, so schlimm war es noch nie. Ich bin keinen Meter gegangen, aber zumindest haben mich die „Walker“ mitgerissen, auch wenn es ein harter Kampf für mich war. Während dem Schwimmen hoffte ich auch eine Zeit zwischen 1h05min und 1h10min. Von den

58 Minuten 57 Sekunden war ich dann sehr überrascht und es hat mich motiviert richtig auf die Tube zu drücken.

Beim Handbiken fand ich schnell meinen Rhythmus und habe die geplanten Wattwerte gedrückt. Ab Runde 3 wurde es aber langsam hart und 4,5,6 waren SEHR schmerzhaft.

Aber ich konnte mein Tempo halten und mit 4h47min07sec war ich an der 18. Stelle von allen Teilnehmern, unglaublich! So war ich mir in der zweiten Wechselzone ziemlich sicher, dass es zu sub 8h reichen wird.

Trotzdem gab ich beim Rennrollstuhlfahren alles und auch da wurde es in Runde 3 und 4 sehr hart (am Ende 1h56min). Am Beginn der 4. Runde dachte ich kurz an eine Abkühlung, ich wollte die 30sec dann aber doch nicht verschenken und so hat sich im Laufe der Runde mein Sichtfeld immer mehr eingeschränkt.

Im Ziel war ich kurz davor zu kollabieren aber auch von den Emotionen überwältigt. Nach 6-7 Minuten war ich zumindest für ein Interview fähig. Zurzeit bin ich einfach nur ZERSTÖRT!!!

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Foto (c)  Uschi Rohaczek

 

Es war eine persönliche Bestzeit in allen 3 Disziplinen (Swim bis jetzt 59min, Handbiken bis jetzt 5h20min, Rennrollstuhl bis jetzt 1h58min).

Natürlich bin ich nach 5 Profijahren mehr (2012 war mein erstes Profijahr) ein ganz anderer Athlet und bei meinen Tests in Podersdorf habe ich schon gesehen, dass eine Zeit ganz knapp unter 8h möglich wäre. Ich habe wirklich an jeder Stellschraube gedreht, Wechseltraining und einfach alles im Vorfeld penibel geplant. Aber nicht jeden Tag kann man sich so quälen und deswegen lief es einfach perfekt.

Es ist einfach nur MEGA GEIL und ich bin sehr stolz.

Bereits nächsten Sonntag steht in Süd-Korea ein weiterer Ironman auf dem Programm.

Ich habe in Asien noch keinen gefinisht und diese Lücke möchte ich schließen.

Ich werde den Wettkampf einfach genießen und ihn einfach finishen, so weh tun möchte und kann ich mich nächsten Sonntag sicher nicht.

Was bleibt: Podersdorf - hard, fast und legendary!

Bericht: Tiggertom

"Gratulation Tom , Du bist ein Wahnsinn" der StBSV

 

 

Der Österreichische Badminton Verband (ÖBV) veranstaltet einen Para-Badminton-Lehrgang und -Workshop am Freitag, 15. September und Samstag, 16. September in Weiz.

 

Para Badminton Fotocredit Thomas Herndlhofer

 

Es fanden bereits zahlreiche Para-Badminton-Aktivitäten statt (Österreichische Meisterschaften, nationale Turniere, Workshops, Präsentation am Finaltag der Austrian Open 2016, der Integra-Messe in Wels, Teilnahme an internationalen Turnieren/EM…). In Wien werden bereits regelmäßige Para-Badminton-Trainings angeboten. Beim Workshop im August in Wels nahmen 11 SpielerInnen teil. Der Badmintonverein in Wels bietet ab sofort im Rahmen seines Vereinstrainings Badmintontraining für Menschen mit Behinderung an.
Der ÖBV möchte nun auch in der Steiermark auf Para-Badminton aufmerksam machen und Spielmöglichkeiten anbieten. Dies natürlich in Kooperation mit den Landesverbänden und Vereinen. Das Ziel ist die Inklusion.

Der Para-Badminton-Lehrgang richtet sich an LeistungsspielerInnen, der Workshop lädt Neulinge ein, die Sportart unter Anleitung ausprobieren.

Die Teilnahme an diesem Lehrgang und Workshop und die Bereitstellung der Schläger und Federbälle sind kostenlos!

Alle weiteren Infos sind bitte der Ausschreibung zu entnehmen! (Kategorie Termine!)

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

 

 Bericht : Michael Dickert, Österreichischer Badmintonverband (ÖBV)